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Pestizid Initiative Gegenvorschlag

Die Initiative für eine Schweiz ohne Pestizide fordert, dass Schweizer Landwirte komplett auf synthetische Pestizide verzichten. Die Schweiz soll auch keine Nahrungsmittel mehr importieren, die.. Pestizid-Initiativen: Gegenvorschlag statt Diskussionsverweigerung. Regula Rytz zur Behandlung der beiden Pestizid-Initiativen in der Wirtschaftskommission des Nationalrats. Pestizide bedrohen die Artenvielfalt und das Trinkwasser. Die Diskussionsverweigerung von Bundesrat und Kommissionsmehrheit ist inakzeptabel. Es braucht einen griffigen Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen! Regula. Nationalrat dürfte Gegenvorschlag zu Pestizidinitiative weiter abschwächen Das Bundesparlament sucht nach einer Antwort auf das Unbehagen in breiten Kreisen der Bevölkerung zum Einsatz von Pestiziden

Initiativen zu Pestiziden: Welche Alternative bietet das

  1. Die Pestizidinitiativen verdienen einen Gegenvorschlag Die beiden Volksbegehren über ein Pestizidverbot und über das Trinkwasser sind berechtigt aber unflexibel. Es braucht schnell einen griffigen Gegenvorschlag, findet Professor Bernhard Wehrli von der ETHZ. Zwei hängige Volksinitiativen wollen den Einsatz von künstlichen Pestiziden in der Schweizer Landwirtschaft reduzieren oder sogar.
  2. Die beiden Volksbegehren über ein Pestizidverbot und über das Trinkwasser sind berechtigt aber unflexibel. Es braucht schnell einen griffigen Gegenvorschlag, findet Bernhard Wehrli. Mehr als 300 verschiedene Pestizide schützen in der Schweiz Getreide, Obst und Gemüse vor Unkräutern, Insekten und Pilzbefall
  3. Pestizid-Initiativen: Parlament zimmert verwässerten Gegenvorschlag Der Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen steht - nach langem Ringen des Parlaments. Dabei setzte sich der Ständerat mit..
  4. Agrar-Initiativen: Gegenvorschlag überbordet. Um die Risiken des Pestizideinsatzes zu senken, lancierte die Wirtschaftskommission des Ständerats die parlamentarische Initiative «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren». Sie ist als inoffizieller Gegenvorschlag zu den beiden extremen Agrar-Initiativen gedacht. Nach langen und zähen Verhandlungen hat das Parlament diesen Frühling.
  5. Zwei Volksbegehren setzen die Politik unter Druck. Die Pestizidinitiative fordert ein Verbot von synthetischen Pestiziden. Die Trinkwasserinitiative geht weniger weit: Sie will nur noch jene..
  6. Die Trinkwasser-Initiative stösst bei den Fischerinnen und Fischern auf enorme Sympathien. Sollte das Parlament keinen wirkungsvollen Gegenvorschlag beschliessen, werden die Fischer die Trinkwasser-Initiative unterstützen. Das zeigte sich an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV in Solothurn. Medienmitteilung Schweizerischer Fischerei-Verband vom 17. 6. 2019.

Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» verlangt: ein Verbot von synthetischen Pestiziden in der landwirtschaftlichen Produktion ein Verbot von synthetischen Pestiziden in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse ein Verbot von synthetischen Pestiziden in der Boden- und Landschaftspflege un Kein Gegenvorschlag für die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative Der Bundesrat beantragte dem Parlament, die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» ohne Gegenvorschlag abzulehnen. «Eine Annahme der Volksinitiative hätte weitreichende und schädliche Folgen für die Schweizer Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Lebensmittelsicherheit», schreibt der Bundesrat. Effiziente Hilfsmittel würden fehlen, um die landwirtschaftlichen. Februar 2019, die Pestizidinitiative Volk und Ständen ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen. Der Nationalrat tat dies am 20. Juni 2019. Nachdem die gesetzliche Frist für die Behandlung der Volksinitiative durch die Eidgenössischen Räte wegen des Fristenstillstandes aufgrund der COVID-19-Krise auf den 5 Im Februar 2019 empfahl der Bundesrat dem Parlament, die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» abzulehnen. Auch einen Gegenvorschlag zur sogenannten Pestizid-Initiative empfindet die Exekutive als nicht notwendig

Pestizid-Initiativen: Gegenvorschlag statt

Mit der Parlamentarischen Initiative 19.475 «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» konzipierte die Wirtschaftskommission des Ständerates einen inoffiziellen Gegenvorschlag zu den zwei von beiden Kammern abgelehnten Agrar-Initiativen Laut der neuen Tamedia-Umfrage hat die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide eine reelle Chance, angenommen zu werden. Die Umfrageergebnisse zeigen auf, dass die Schweizer Bevölkerung die Gesundheit mit Abstand am stärksten gewichtet

Nationalrat dürfte Gegenvorschlag zu Pestizidinitiative

  1. Auch der «informelle» Gegenvorschlag zur Pestizid-Initiative, die parlamentarische Initiative «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren», ist ungenügend und keine Antwort auf den dringenden Handlungsbedarf zum Schutz von Mensch und Umwelt
  2. Im September 2019 wurde im Ständerat die parlamentarische Initiative «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» eingereicht, welche auch als «informeller Gegenvorschlag» zu dieser Initiative und zur Trinkwasserinitiative angesehen wird. Laut dieser Initiative müssen die Risike
  3. Der Delegiertenrat von Pro Natura hat einstimmig die JA-Parole zur «Trinkwasserinitiative» und zur Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» beschlossen. Falls sich das Parlament doch noch auf einen substanziellen Gegenvorschlag einigen kann, würde Pro Natura diesen Weg auch begrüssen. Einstimmig wurde auch die JA-Parole.
  4. Wie ihr Name sagt, bekämpft die Pestizid-Initiative die synthetischen Pflanzenschutzmittel - und zwar nicht nur diejenigen, die in der Landwirtschaft versprüht werden. Die Initiative sagt auch dem..
  5. Beim indirekten Gegenvorschlag zu den beiden Pestizid-Initiativen ist der Mist nun geführt. Weil sich die Räte nicht einigen konnten, kam die Einigungskonferenz zum Zug. Obsiegt hat nun die abgeschwächte Variante des Ständerates. Eine letzte Differenz gab es noch bei den Zuströmbereichen von Trinkwasserfassungen
  6. In der Folge konzipierte der Ständerat trotzdem einen inoffiziellen Gegenvorschlag mit der Absicht, die Ziele des Aktionsplanes im Gesetz zu verankern, um den Initianten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dieser schiesst nun weit über das eigentliche Ziel - die beiden Agrar-Initiativen zu verhindern - hinaus und wird den laufenden Entwicklungen überhaupt nicht gerecht. In den letzten.
  7. Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reicht die WAK des Ständerates folgende parlamentarische Initiative ein: Es soll ein Absenkpfad mit Zielwerten für das Risiko beim Einsatz von Pestiziden gesetzlich verankert werden

Die Pestizidinitiativen verdienen einen Gegenvorschlag

So hat der Nationalrat im Juni nicht nur die Trinkwasserinitiative sowie die Initiative «Für eine Schweiz ohne Pestizide» abgelehnt. Verworfen hat er auch die Option eines Gegenvorschlags zu den.. Genau das wollte auch der indirekte Gegenvorschlag zu den beiden Pestizid-Initiativen. Aber auch die CVP muss sich die kritische Frage gefallen lassen, wieso sie zum grössten Teil dem.

Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» fordert ein Verbot von synthetischem Pestizid in der landwirtschaftlichen Produktion. Weiter verlangt sie, dass diese in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der Boden- und Landschaftspflege verboten werden. Initiativen zu Pestizid und Trinkwasser versenk Pestizid-Initiativen im Nationalrat: Gegenvorschlag wichtig für die Landwirtschaft 18. Juni 2019. Agrarpolitik . Die Nationalrätinnen und Nationalräte debattieren in diesen Tagen über die beiden Pestizidinitiativen. Ein Votum der ParlamentarierInnen für einen Gegenvorschlag ist wichtig. Lehnt der Nationalrat einen solchen ab, bringt er die Landwirtinnen und Landwirte arg in ein Dilemma.

Am 13. Juni stimmt die Bevölkerung über zwei Pestizid-Initiativen ab. Parlament und Bundesrat wollen dem Begehren mit einem Gegenvorschlag die Zähne ziehen. Ob das reicht, ist fraglich Bio Suisse hatte in eigenen Worten vergeblich für einen Gegenvorschlag zur Initiative oder zumindest eine «mutige Agrarpolitik» plädiert, die die Umstellung auf den Biolandbau erleichtere. Der Bio-Landbau sei eine gute Lösung zur Bekämpfung von Pestiziden. Ja zur Pestizid-Initiative Intensive Landwirtschaft, die viele synthetische Pestizide und chemische Düngemittel einsetze, sei nicht. Die Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK) lehnt die Trinkwasser-Initiative und die Pestizid-Initiative mit grosser Mehrheit ab. Einen Gegenvorschlag will sie zu keinem der beiden.

Landwirtschaft - Pestizid-Initiativen: Parlament zimmert

Ohne Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen kann das Stimmvolk nicht sauber entscheiden. Meinung Stefan Häne. Aktualisiert: 20.05.2019, 23:14. Der Pestizideinsatz in der Schweizer. Die Initiative kommt zusammen mit der «Pestizid-Initiative» zur Abstimmung. Weil die dringenden Agrarreformen in der nationalen Politik blockiert sind, können nur die Trinkwasser- und Pestizid-Initiativen den Wandel beschleunigen. Das Parlament hat einen «informellen» Gegenvorschlag zur Reduktion der Pestizid-Risiken ausgearbeitet. Dieser ist aber ungenügend, weil er lediglich die.

Agrar-Initiativen: Gegenvorschlag überbordet - swiss-food

Die Pestizid-Initiativen dürften chancenlos bleiben NZ

Sie hatten mehrere Anträge zur Verschärfung der Vorlage gestellt, die als inoffizieller Gegenentwurf zu den Pestizid-Initiativen gilt. Einen offiziellen Gegenvorschlag hatten Bundesrat und. Die Initiative, die ein Verbot synthetischer Pestizide fordern, stösst auch bei diesen Fraktionen auf Skepsis. Ein Ja zu einem der beiden Volksbegehren am Donnerstag wäre eine Überraschung. Gegenvorschlag wohl ohne Chance . Ebenso wenig zeichnet sich eine Mehrheit für einen direkten Gegenvorschlag ab. Es liegen zwei verschiedene Varianten vor. Einer davon setzt wie die. Pestizide: Fischer wollen unbedingt Gegenvorschlag . Medienmitteilung vom 15. Juni 2019: Die Trinkwasser-Initiative stösst bei den Fischerinnen und Fischern auf enorme Sympathien. Sollte das Parlament keinen wirkungsvollen Gegenvorschlag be-schliessen, werden die Fischer die Trinkasser-Initiative unterstützen. Das zeigte sich an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Fischerei. Die eidgenössische Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz», kurz auch «Trinkwasser-Initiative» genannt, ist eine schweizerische Volksinitiative des Vereins Sauberes Wasser für alle.Die Initiative fordert, dass nur noch diejenigen Landwirtschaftsbetriebe mit Direktzahlungen oder. Die bürgerlichen Parteien empfehlen einen weitgehend unbekannten indirekten Gegenvorschlag. Und im Abstimmungskampf greift man zum Zweihänder: Alles oder nichts! Man hofft, die Initiantinnen würden sich wechselseitig streiten. Die Grünen sind mehr für die Pestizid-Initiative, die Grünliberalen für die Trinkwasser-Initiative. Beide Parteien äussern Bedenken, wenn sie sich zum jeweils.

PESTIZIDE: FISCHER WOLLEN UNBEDINGT GEGENVORSCHLAG - Der

‚Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide ' verbietet nebst synthetischen Pestiziden auch den Import von Lebensmitteln, welche solche enthalten oder mittels solchen hergestellt sind. Die letzte Forderung dürfte aus konventioneller Sicht extrem wirken. Es ist jedoch zu hoffen, dass die Initiative einen leichter zu gewinnenden Gegenvorschlag bewirkt für den Verbot der Verwendung in. Am 13 Juni 2021 werden die Schweizer Stimmberechtigten über fünf Vorlagen abstimmen. Dossier mit: Abstimmungserläuterungen, Abstimmungsbüchlein, Erklärvideos zur Abstimmung vom 13. Jun Für uns ist es wichtig, die beiden Initiativen differenziert zu betrachten: Wir befürworten die Pestizid-Initiative und sind klar «für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Die Initiative steht in direkter Verbindung mit unseren Grundwerten. Da auch importierte Produkte diesen Anforderungen entsprechen müssen, sehen wir eine ganzheitliche Herangehensweise, eine geteilte. Mai 2019: Ohne Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen kann das Stimmvolk nicht sauber entscheiden. Volksinitiativen sind ein Hilfeschrei aus der Bevölkerung: Die Politik unternimmt zu wenig, um ein Problem zu lösen. Nicht anders ist das bei zwei aktuellen Volksbegehren, die sich gegen den Einsatz von Pestiziden richten. Zum Beitrag: Tagesanzeiger. Pestizidverbrauch in der Kritik. 18. Mai.

Zwei Agrar-Initiativen - ein Problem die grün

Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative: Weiter wie bisher ist keine Option. Gemeinsames Schreiben der IG Detailhandel Schweiz, des WWF Schweiz, des schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches und der Stiftung für Konsumentenschutz an die Mitglieder der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates . Medien: Medienmitteilungen Übersicht, Medienmitteilungen abonnieren. Die Initiative schützt die Schweizer Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken, die durch Pestizidrückstände in Lebensmittel und im Trinkwasser entstehen können. Abwarten ist keine Option: Wasserversorger schlagen Alarm, wegen zu hoher Pestizidkonzentration im Trinkwasser. Der Biodiversitätsverlust ist galoppierend. Der informelle Gegenvorschlag des Parlaments wird diesen Problemen nicht.

Pestizide: Stoppt die Giftler im Bundeshaus! ZEIT ONLIN

Die 14 wichtigsten Fragen zur Pestizidverbots-Initiative

Pestizid-Initiativen: Parlament zimmert verwässerten Gegenvorschlag — Der Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen steht - nach langem Ringen des Parlaments. Dabei setzte sich der Ständerat mit seiner abgeschwächten Variante durch. Für die Initianten kaum eine valable Alternative Die Initiative nimmt zwar Anliegen auf, die bereits heute mit den agrarpolitischen Massnahmen angestrebt werden. Sie würde jedoch den Handlungsspielraum der Schweizerischen Land- und Ernährungswirtschaft zu stark einschränken. Der Bundesrat hat bereits im Juni beschlossen, mit einem Massnahmenpaket im Rahmen der Agrarpolitik ab 2022 die Risiken von Pestiziden in der Landwirtschaft zu. Die Trinkwasser-Initiative sieht vor, dass Bauern nur noch Direktzahlungen erhalten, wenn sie keine Pestizide spritzen und nur so viele Tiere halten, wie ihr Land ernähren kann. Zudem dürfen sie nicht vorsorglich Antibiotika verabreichen. Die Pestizid-Initiative will den Einsatz von Pestiziden generell verbieten. Die Schweiz dürfte ausserdem. Dieser verzichtet nicht nur auf chemische Pestizide, sondern verlangt beim Tierwohl stets RAUS (Regelmässigen Auslauf) für alle Tiere. Letztlich ist die Forschung und Zulassung von Pestiziden auch auf Tierversuche angewiesen. Der STS fordert diesbezüglich alternative Methoden. Der STS befürwortet auch das Ziel der Initiative, dass importierte Nahrungsmittel ebenfalls keine synthetischen.

Diese waren aber weniger streng formuliert als die Initiative. Anders als diese sollte der Gegenvorschlag aber auch Stickstoffemissionen angehen. Die zweite Variante sollte den Einsatz von Dünger. Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» möchte synthetische Pestizide in der Landwirtschaft, in der Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie in der Boden- und Landschaftspflege verbieten. Landwirte dürften zum Schutz ihrer Kulturen keine synthetischen Pflanzenschutzmittel mehr einsetzen. Maschinen in der ganzen Nahrungsproduktion könnten nicht mehr.

Eidgenössische Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne

Trinkwasser- & Pestizid-Initiative. Anti-Terror-Gesetz. CO₂-Gesetz. Covid-19-Gesetz. Energiezukunft. Corona-Pandemie. Kanton . 22.01.2021. 22.01.2021 16:04 Uhr. Tierleid-Initiative: Gegenvorschlag eine «Alibiübung» Mit ihren Anträgen in der Kommission hätten die Gegner ihr unredliches Spiel auf die Spitze getrieben, findet Peter Weigelt (r.). Peter Weigelt, Co-Präsident des. Pestizid-Initiativen: Bundesrat kontert mit Aktionsplan für sauberes Wasser — Am 13. Juni stimmt die Bevölkerung über zwei Pestizid-Initiativen ab. Parlament und Bundesrat wollen dem Begehren mit einem Gegenvorschlag die Zähne ziehen. Nun hat die Landesregierung die Details vorgestellt Die Agrar-Initiativen, über welche am 13. Juni 2021 abgestimmt wird, wollen den Einsatz von Pestiziden beschränken resp. verbieten. Der inoffizielle Gegenvorschlag - das Bundesgesetz über die Verminderung der Risiken durch den Einsatz von Pestiziden - ist aber der bessere, schnellere und realistischere Weg zur Reduktion von Pestizid-Risiken Im Nationalrat herrscht weitgehende Einigkeit, dass die Schweizer Bauern den Pestizid- und Antibiotikaverbrauch reduzieren müssen. Umstritten ist, wie das geschehen soll. Die Trinkwasser- und die. Die SP reicht darum indirekte Gegenvorschläge zur Pestizid-Initiative sowie zur Trinkwasser-Initiative ein. Es ist eine Frechheit gegenüber der Bevölkerung, wenn Bundesrat und Parlament zwar Verbesserungen ankündigen, diese aber offensichtlich bis zum Sanktnimmerleinstag verzögern.» Die SP hält auch die gleichzeitige Behandlung der beiden Initiativen als Paket für undemokratisch. Die.

Pestizid-Initiative: Empfehlung des Bundesrate

Im Nationalrat herrscht weitgehende Einigkeit, dass die Schweizer Bauern den Pestizid- und Antibiotikaverbrauch reduzieren müssen. Die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative sind für. Trinkwasser- & Pestizid-Initiative. Vorlagen Kt. SG vom 13. Juni 2021. Covid-19-Gesetz. Kanton. 19.04.2021. 20.04.2021 19:17 Uhr. Tierleid-Initiative: Kompromiss-Vorschlag angenommen . Nach der Zustimmung des Kantonsrats zum Gegenvorschlag ist eine Volksabstimmung unwahrscheinlich. (Archivbild) Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER Der St.Galler Kantonsrat hat Anpassungen im Gegenvorschlag zur. Zur «Trinkwasser-Initiative» und zur «Pestizid-Initiative» (Abstimmungen vom Juni 2021) Deshalb weigerte sich das Parlament einen Gegenvorschlag zu den Initiativen zu erarbeiten. Und nicht nur das. Bundesbern stellt sich quer, wenn es um das Vorsorgeprinzip im Grund- und Gewässerschutz geht. Und dies obwohl bei dem Pestizid Chlorothalonil, das seit Jahrzehnten eingesetzt wird, erst. Die Pestizid-Initiativen verdienen einen Gegenvorschlag. Mehr als 300 verschiedene Pestizide schützen in der Schweiz Getreide, Obst und Gemüse vor Unkräutern, Insekten und Pilzbefall. Das verhindert Ernteausfälle, wurmstichiges Obst und angefaultes Gemüse auf dem Markt. Idealerweise wirken solche Pflanzenschutzmittel nur kurz und werden danach durch Bakterien abgebaut. Zwei hängige. Praktisch in letzter Minute unterstützte die Partei den Pestizid-Kurs von SP, Grünen und Grünliberalen. Sie hatten mehrere Anträge zur Verschärfung der Vorlage gestellt, die als inoffizieller Gegenentwurf zu den Pestizid-Initiativen gilt. Einen offiziellen Gegenvorschlag hatten Bundesrat und Parlament immer abgelehnt. Zuletzt wurde selbst.

Der Gegenvorschlag des Parlaments zur Pestizid-Initiative sei ungenügend: Er wolle lediglich die Risiken reduzieren. «Es braucht aber eine Reduktion des Einsatzes von Pestiziden. Zudem fehlen. Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative geniessen Sympathie bis ins bürgerliche Lager. Einen echten Gegenvorschlag hat das Parlament dennoch nicht zustande gebracht, bloss einen informellen Gegenentwurf. So wird beim Einsatz von Pestiziden ein langfristiger Absenkpfad von 50 Prozent angestrebt. «Das Parlament hat dem ursprünglichen.

Nationalrat lehnt beide Pestizid-Initiativen ab - 20 Minute

Volksinitiative: Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide Die Initiative für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz wurde am 18. Januar 2018 eingereicht. Am 28. Februar 2018 stellte die Bundeskanzlei fest, dass die Initiative mit 113 979 gültigen Unterschriften zustande gekommen war Pestizid-Initiative Die Pestizid-Initiative (Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide) verlangt, dass der Einsatz von synthetischen Pestiziden bei der landwirtschaftlichen Produktion, der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und der Boden- und Landschaftspflege verboten wird. Auch die Einfuhr von Lebensmitteln, die synthetische Pestizide enthalten oder mithilfe solcher. Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» will den Einsatz synthetischer Pestizide in der Landwirtschaft verbieten. Auch der Import von Lebensmitteln, die mit Hilfe solcher. Derweil kämpfen auf der anderen Seite die Bauern vehement gegen die Initiative und jedweden Gegenvorschlag. Gesetzliche Vorschriften zum Schutz vor Pestiziden gebe es genug, hiess es diese Woche an einem Podium der Bauern zum Thema. Man solle nun darauf fokussieren, diese in der Praxis auch umzusetzen

JA zur Pestizid-Initiative. Der Gegenvorschlag des Parlaments ist ungenügend: Er will lediglich die Risiken reduzieren. Es braucht aber eine Reduktion des Einsatzes von Pestiziden. Zudem fehlen konkrete Ziele bei der Reduktion des Düngereinsatzes. WEITERLESEN > Hier kannst du Fahne und Sticker bestellen JA zum Covid-19-Gesetz. Das Covid-19-Gesetz ist ein demokratiepolitischer Fortschritt. Es. «Das ist extrem wirtschaftsfeindlich» Der Nationalrat erteilt beiden Pestizid-Initiativen eine Abfuhr. Die Gegner führen vor allem ökonomische Argumente ins Feld SVP unterstützt Reduktion bei Pestiziden, lehnt Integration von Nährstoffreduktion ab Der Nationalrat wird am 2. Dezember die Parlamentarische Initiative «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» beraten. Diese Initiative aus dem Ständerat wurde quasi als indirekter Gegenvorschlag gegen die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative lanciert

Die Pestizid-Initiative, hinter der ein Bürgerkomitee aus der Westschweiz steht, ist noch extremer und will ein komplettes Verbot synthetischer Pestizide. Es soll auch für Importe gelten. Der Bundesrat lehnt beide Initiativen ab und wollte auch keinen Gegenvorschlag formulieren. Er warnt davor, dass die Initiativen kontraproduktiv sein. Bio Suisse hätte eine Gegenvorschlag gewünscht. Bio Suisse hatte in eigenen Worten vergeblich für einen Gegenvorschlag zur Initiative oder zumindest eine «mutige Agrarpolitik» plädiert, die die Umstellung auf den Biolandbau erleichtere. Der Bio-Landbau sei eine gute Lösung zur Bekämpfung von Pestiziden. Die intensive Landwirtschaft, die viele synthetische Pestizide, habe negative. August gegen die Pestizid-Initiative ausgesprochen. Er fürchtet Ertragseinbussen und Importverbote, die dem geltenden WTO-Recht und den Freihandelsabkommen, die die Schweiz mit einigen Ländern abgeschlossen hat, teilweise widersprechen. Der Bundesrat verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Da die Initiative aber berechtigte Anliegen aufnehme, will er die bestehenden Aktivitäten mit dem. Die gefährlichsten Pestizide sollen mit Gegenvorschlag verboten werden; Den Pestiziden den Kampf angesagt; Steilpass für Trinkwasser-Initiative: Bund misst zu viele Pestizide; Schweizer Bauernverband - Kindische Aktion zu Trinkwasserinitiative ; Biologische Mittel erlaubt; SVP als Umweltschutzpartei entsetzt Umwelt-Aktivistin; Trinkwasser wird zum Politikum; Mehr Trinkwasserschutz, aber. Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide ist am 25. Mai 2018 eingereicht worden. Sie verlangt, dass der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der landwirtschaftlichen Produktion, in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der Boden- und Landschaftspflege verboten wird. Auch die Einfuhr von Lebensmitteln, die synthetische Pestizide enthalten oder.

Die Trinkwasserinitiative ist kein Eigentor, wie der Schweizer Bauernverband behauptet. Im Gegenteil: Der Bauernverband spielt sich ins Offside, weil er mit einem Totalverbot der Pestizide droht und bewusst den möglichen Spielraum bei der Umsetzung der Initiative unterschlägt. Der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) widerspricht. Medienmitteilung SFV Mai 2019 An einer. Der frisch gewählte Nationalrat will Gesetzesänderungen, um synthetische Pestizide, welche die Gewässer, aber auch das Trink- und Grundwasser belasten, aus dem Verkehr ziehen zu können. In alter Besetzung hatte er einen Gegenvorschlag zur Trinkwasser-Initiative noch abgelehnt. Immer wieder geht es im Nationalrat um die anstehenden Pestizid-Initiativen (Foto: Curia Vista) Der Nationalrat.

Einfach, schnell und neutral informiert Abstimmungen, Initiativen > National > Volksinitiative Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide (Pestizid-Initiative) Volksinitiative Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide (Pestizid-Initiative Die Pestizid-Initiativen und ein Gegenvorschlag waren bis jetzt chancenlos. Nun wollen selbst Bürgerliche schärfere Regeln. Ein Wahlmanöver Die Initiative Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide lehnt der Bundesrat ohne Gegenvorschlag ab. Diese würde den Handlungsspielraum der Land- und Ernährungswirtschaft in der Schweiz zu stark einschränken, argumentiert die Regierung

Bundesrat lehnt Trinkwasserinitiative ohne Gegenvorschlag

Gegenvorschlag gefordert: «Nichts gegen Pestizide zu tun

Der Nationalrat sagte zur Trinkwasser-Initiative mit 130 zu 58 Stimmen Nein, zur Pestizidverbots-Initiative mit 131 zu 54 Stimmen. Er lehnte es ab, einen indirekten Gegenvorschlag zu formulieren. Gleich zwei Volksinitiativen für weniger Pestizide wurden eingereicht. Der Bundesrat ignoriert mit seiner Weigerung, einen Gegenvorschlag zur Trinkwasser-Initiative auszuarbeiten, die Sorgen der Bevölkerung und foutiert sich um die Risiken des massiven Pestizid- und Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft. Der Rückgang der Insekten sowie der Vögel belegen den dringenden Handlungsbedarf Die Initiative Keine Massentierhaltung in der Schweiz will dies durch einen neuen Verfassungsartikel 80a zur Landwirtschaftlichen Tierhaltung ändern. Der Bundesrat nimmt das Anliegen ernst. Er hat einen Gegenvorschlag in die Vernehmlassung geschickt

Bundesrat will Pestizid-Verbot ohne Gegenvorschlag

Nationalrat sagt Nein zu Pestizid-Initiativen - Blic

  1. direkten Gegenentwurf oder indirekten Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfeh-len. BBl 2019 3 Botschaft 1 Formelle Aspekte und Gültigkeit der Initiative 1.1 Wortlaut der Initiative Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» hat den folgen-den Wortlaut: Die Bundesverfassung1 wird wie folgt geändert: Art. 74 Abs. 2bis 2bis Der Einsatz synthetischer Pestizide in der.
  2. Ständerat zu Pestiziden und Trinkwasser: riskante Minimal-Lösung . Der Ständerat hat erwartungsgemäss die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative abgelehnt. Der gleichzeitig beschlossene Absenkpfad zu Pestiziden und Nährstoffen geht zwar in die richtige Richtung. Er reicht allerdings bei weitem nicht, um die bestehenden Probleme zu lösen. Bio Suisse fordert das Parlament auf, die seit.
  3. Alibi-Gegenvorschlag soll darüber hinwegtäuschen, dass nichts gegen skrupellose... Jump to. Sections of this page . Accessibility Help. Press alt + / to open this menu. Facebook. Email or Phone: Password: Forgot account? Sign Up. Alibi-Gegenvorschlag soll Stimmberechtigte täuschen. Konzern-Initiative. June 9 · Konzernlobby setzt sich im Parlament mit Täuschungsmanöver durch. Alibi.
  4. Die Initiative setzt dabei primär bei den Subventionen an die Bauern an. Direktzahlungen sollen auf diejenigen Landwirtschaftsbetriebe beschränkt werden, die keine Pestizide einsetzen, die in ihrer Tierhaltung ohne prophylaktischen bzw. regelmässigen Antibiotika-Einsatz auskommen und die nur so viele Tiere halten, wie sie mit auf dem Betrieb produziertem Futter ernähren können. Weiter.
  5. Der von landwirtschaftlichen Genossenschaften getragene Agrarkonzern Fenaco engagiert sich indirekt mit einem sechsstelligen Betrag gegen die Trinkwasser-Initiative und die Pestizid-Initiative

Noch in der vorberatenden Kommission hatten sich die Freisinnigen geschlossen für einen Gegenvorschlag zur Trinkwasserinitiative und der Initiative «Für eine Schweiz ohne Pestizide» eingesetzt. Nun gilt es erst recht, die Trinkwasser-Initiative und die Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide zu unterstützen! Bundesrat empfiehlt Ablehnung der «Trinkwasserinitiative» und beschliesst Massnahmen-Strategie, Medieninformation vom 15.6.18. Kein Gegenvorschlag zur Trinkwasser-Initiative, Mitteilung Kleinbauern-Vereinigun

Nein zur Trinkwasserinitiative | Schweiz | Bote der UrschweizLandwirtschaftsinitiativen sollen ohne Gegenvorschlag vorsPestizid-Initianten sind gegen die Trinkwasser-InitiativeStänderat verabschiedet eigene Vorlage zu PestizidPflege-Förderung: Initianten mit Gegenvorschlag des«Arena»: Gift auf unseren Tellern? - Medienportal - SRF
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